Magdeburg (dpa) - Popsänger Johannes Oerding ("An guten Tagen") geht in der Coronakrise mit gutem Beispiel voran und vermeidet so gut es geht soziale Kontakte.

Nicht einmal Freundin, Sängerin und TV-Moderatorin Ina Müller ("Inas Nacht") treffe er derzeit, sagte Oerding dem Radiosender MDR Jump. "Wir haben ja eh getrennte Wohnungen, meine Liebste und ich", sagte der 38-Jährige. "Und wir haben uns wirklich auferlegt, dass wir uns jetzt nicht sehen. Weil, wenn man ein bisschen hüstelt, dann will man auch nicht das Risiko eingehen."

Oerding unterstützt in den Sozialen Medien die Kampagne #wirbleibenzuhause des Bundesministeriums für Gesundheit, in der Prominente dazu aufrufen, die Wohnung wegen der Infektionsgefahr mit dem neuartigen Coronavirus nicht zu verlassen.

"Ich habe so viel in den sozialen Netzwerken Leute aufgefordert dies und jenes zu tun, dass ich jetzt auch mit gutem Beispiel vorangehen möchte und zuhause bleibe."

Neben den sozialen Kontakten vermisse er vor allem sein Lieblingsgericht: "Döner! Das vermisse ich schon sehr. Es ist ja meine Leibspeise."