Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Skirennfahrerin Kira Weidle hofft nach ihrer Zwangspause auf ein gelungenes Comeback beim Heim-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen.

"Aktuell bin ich auf dem Weg der Besserung, es geht von Tag zu Tag aufwärts. Ich hoffe, dass ich bis zum Rennwochenende wieder im Vollbesitz meiner Kräfte bin", sagte sie nach ihrer Pause wegen eines grippalen Infekts. In Russland hatte Widle am 2. Februar auf den Super-G verzichtet, die Abfahrt davor war ausgefallen. Für die Wettkämpfe im WM-Bewerberort für 2025 am 8. und 9. Februar (Abfahrt und Super-G) habe sie von den Ärzten aber bereits grünes Licht bekommen.

Neben Weidle hofft auch Viktoria Rebensburg auf ein gelungenes Wochenende. "Die Vorfreude auf Garmisch-Partenkirchen ist natürlich riesig. Endlich einmal wieder ein Heimrennen", sagte die 30-Jährige. Zwischen ihr und Alpinchef Wolfgang Maier könnte es dann am Rande des Heim-Rennens auch zu einer Aussprache kommen. Maier hatte das Trainingspensum seiner erfolgreichsten Athletin zuletzt öffentlich kritisiert und Rebensburg damit stark verärgert.

Die Herren sind in Chamonix im Einsatz und fahren in einem Slalom und einem Parallel-Riesenslalom um Weltcup-Punkte. Der DSV schickt neun Fahrer an den Start. Linus Straßer ist als einziger für beide Rennen nominiert.

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