Hamburg (dpa/tmn) - Wer spontan einkauft, hat oft nichts zum Verstauen dabei - und greift dann schnell mal zur Einwegtüte aus Plastik oder Papier.

Der Umwelt tut man mit beiden Varianten keinen Gefallen - besser sei es, zum Beispiel stets einen dünnen Stoffbeutel in der Jacken- oder Hosentasche zu haben, sagt Angelika Krumm von der Aktionsgemeinschaft Robin Wood. Weil man diese viel häufiger benutzen kann als Einwegtüten, sei ihre Öko-Bilanz unterm Strich besser.

Im Supermarkt rät die Umwelt- und Naturschutzorganisation generell, möglichst viele Lebensmittel unverpackt zu kaufen. Wer kann, sollte auf Mehrweglösungen setzen.