Hamburg (dpa/tmn) - Wer seine berufliche Sichtbarkeit im Internet erhöhen möchte, sollte sich selbst nicht überfordern. Wichtig sei es, seinen eigenen Weg zu finden, erklärt die Beraterin Kixka Nebraska in der Zeitschrift "Emotion" (Ausgabe 11/2020). Und statt überall präsent zu sein, zähle vor allem der professionelle Gesamteindruck.

Damit Freiberufler und andere Berufstätige im Netz überhaupt gefunden werden können, brauchen sie der Expertin zufolge aber mindestens einen digitalen Auftritt - zum Beispiel eine eigene Webseite.

Es lohnt sich, auf einen einheitlichen Stil zu achten. Je nach Zielgruppe seien dann etwa zwei weitere Profile in sozialen Netzwerken empfehlenswert.

Und wie entscheidet man, wo man sich ein Profil anlegt? Wichtig sei, dass man an einer Plattform Spaß hat und gerne mit ihr arbeitet, sagt die Expertin. Wer also lieber visuell unterwegs ist, für den ist Twitter vielleicht nicht das Richtige. Stattdessen setzt man besser auf bildgetriebene Plattformen wie Instagram oder Pinterest.

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