Corona-Inzidenz in Hamburg sinkt auf 34,4 - 37 neue Fälle

Von dpa
Ein medizinischer Mitarbeiter träufelt eine Flüssigkeit zur Auswertung eines Corona-Schnelltests auf die Kassette.
Ein medizinischer Mitarbeiter träufelt eine Flüssigkeit zur Auswertung eines Corona-Schnelltests auf die Kassette. Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Hamburg - In Hamburg ist die Corona-Inzidenz zu Wochenbeginn gesunken. Die Gesundheitsbehörde gab die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen am Montag mit 34,4 an. Am Vortag hatte die Sieben-Tage-Inzidenz bei 37,6 gelegen, vor einer Woche noch bei 29,4. Am Montag kamen 37 neu bestätigte Infektionen hinzu - 77 weniger als am Vortag und 62 weniger als am Montag vor einer Woche.

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit dem Virus gestorbenen Menschen lag laut Robert Koch-Institut (RKI) unverändert bei 1615.

Seit Beginn der Pandemie wurden in Hamburg nach Angaben der Behörde 79.200 Infektionen mit dem Coronavirus gezählt. Nach Schätzungen des RKI gelten 76.400 Menschen als genesen.

Laut dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) wurden am Montagvormittag 19 Corona-Fälle in Hamburg intensivmedizinisch behandelt, darunter 11 Menschen, die invasiv beatmet werden mussten. Die Gesundheitsbehörde hatte die Gesamtzahl der Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern zuletzt am Freitag mit 44 angegeben, davon 17 auf Intensivstationen.

Nach RKI-Angaben wurde bis einschließlich Sonntag mit gut 911.000 Menschen fast die Hälfte der Hamburger (49,3 Prozent) vollständig geimpft. Eine Erstimpfung haben mehr als 1.176.000 Hamburger oder 63,7 Prozent bekommen. Unter den 16 Bundesländern liegt Hamburg damit bei den Erstimpfungen auf dem 6. und bei den vollständigen Impfungen auf dem drittletzten Platz.