Inzidenz in Sachsen fällt unter die Marke von 40

Von dpa
Ein Arzt hält einen Tupfer, mit dem ein Abstrich für einen Coronatest gemacht wird.
Ein Arzt hält einen Tupfer, mit dem ein Abstrich für einen Coronatest gemacht wird. Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Dresden - Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Sachsen geht weiter deutlich zurück. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag mit 39,4 aus - am Tag zuvor lag sie noch bei 47,2. Allerdings verwies das RKI darauf, dass die Feiertage über Pfingsten zu Meldeverzögerungen und weniger Tests geführt haben könnten. Zugleich registrierte das RKI für den Freistaat binnen eines Tages 28 neue Todesfälle sowie knapp 400 Neuansteckungen. Die höchste Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen verbucht das Erzgebirge mit einer Inzidenz von 74, den niedrigesten mit einem Wert von 8,8 der ehemalige Corona-Hotspot Vogtland. Den Bundesdurchschnitt wies das RKI am Donnerstag mit 41 aus.