Berlin (dpa) – Keven Schlotterbeck bereitet sich auf eine mögliche unpersönliche Verabschiedung vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin vor.

"Darüber habe ich ehrlich gesagt schon vor einer Woche nachgedacht. Wenn es Geisterspiele werden, ist es schon schade, dass man nicht mehr vor der Union-Kulisse spielen darf", sagte die Leihgabe des SC Freiburg im Rahmen einer Videokonferenz mit Medienvertretern, "aber wir müssen es nehmen, wie es kommt. Man sieht sich auch immer zwei Mal im Leben, sagt man ja immer so schön."

Der 22-Jährige freut sich dagegen, dass er seit gut einer Woche zumindest wieder mit dem Ball arbeiten kann. "Es macht Spaß, wieder auf dem Platz zu stehen. Es stehen viele Laufeinheiten auf dem Programm, damit wir wieder fit werden. Das liegt dem einen, dem anderen nicht", sagte der Verteidiger.

Webseite des 1. FC Union Berlin