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Wissenschaft und NaturSauerstoff: Wissenschaftler nehmen kritischen Zustand des Arendsees unter die Lupe

Nach kritischen Messwerten: Wissenschaftler äußert sich zum aktuellen Stand und darüber, welchen Zusammenhang es mit der ungeliebten Blaualge gibt.

Von Christian Ziems Aktualisiert: 25.01.2024, 09:41
Winteridylle am Arendsee: Nicht nur der Wasserstand ist gestiegen, auch beim Sauerstoff gibt es positive Nachrichten.
Winteridylle am Arendsee: Nicht nur der Wasserstand ist gestiegen, auch beim Sauerstoff gibt es positive Nachrichten. Foto: Christian Ziems

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Arendsee. - Der offizielle Pegel des Arendsees nahe Zießau weist aktuell 125 Zentimeter auf. Vor einem Jahr waren es 85 Zentimeter. Aber nicht nur beim Wasserstand gibt es positive Entwicklungen. Auch beim Sauerstoffgehalt. Dieser wird in der Blauen Perle ebenfalls kontinuierlich ermittelt. Und zwar mit Hilfe einer Messstation auf dem Wasser, die vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei betrieben wird. Professor Dr. Michael Hupfer äußert sich regelmäßig zu den Entwicklungen. „Die Sauerstoffsituation ist nach wie vor kritisch“, schätzte er Anfang 2023 für 2022 ein. Diesmal fällt die fachliche Bewertung optimistischer aus. „Hinsichtlich des Sauerstoffs gab es keine Auffälligkeiten“, erklärt der Wissenschaftler.