DDR

Burger Jugendwerkhof hinterlässt bis heute tiefe Spuren

Der Burger Jugendwerkhof ist Geschichte. Ein ehemaliges Heimkind und eine Historikerin erklären, warum sie es wichtig finden, die Erinnerung daran wach zu halten.

Von Thomas Pusch Aktualisiert: 21.11.2022, 11:29
Das Gut Lüben bei Burg, zu DDR-Zeiten der Jugendwerkhof „August Bebel“, größter Jugendwerkhof in der DDR.
Das Gut Lüben bei Burg, zu DDR-Zeiten der Jugendwerkhof „August Bebel“, größter Jugendwerkhof in der DDR. Foto: Eroll Popova

Burg - „Heimerziehung in Spezialheimen der DDR“, so ist eine Studie des Forschungsverbundes aus TU Dresden und Gedenkstätte Geschlossener Jugendwerkhof Torgau überschrieben, die Ende dieses Jahres ausläuft. Ist es noch zeitgemäß, über Jugendwerkhöfe zu sprechen? Die Volksstimme hat nachgefragt.

Weiterlesen mit Volksstimme+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf volksstimme.de.

Sie sind bereits E-Paper oder Volksstimme+ Abonnent?

Flexabo

Volksstimme+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo

Volksstimme+ 6 Monate für nur 5,99 € mtl. lesen.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie Volksstimme+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt Volksstimme+ kennenlernen und 3 Tage >>testen<<.

Weitere Informationen zu Volksstimme+ finden Sie hier.