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In Burg für tot erklärt In der DDR verschwundenes Kind lässt Vater nicht schlafen

Nicht nur Andrea und Falk Voß aus Güsen meinen, dass ihnen ihr Kind zu DDR-Zeiten weggenommen wurde. Der Burger Manfred Benndorff teilt das gleiche Schicksal. Sein Fall ist zwar einige Jahre älter, es gibt aber Parallelen.

Von Thomas Pusch 03.02.2026, 18:45
Manfred Benndorff hat zahlreiche Artikel zum Thema verschwundene Kinder in der DDR gesammelt.
Manfred Benndorff hat zahlreiche Artikel zum Thema verschwundene Kinder in der DDR gesammelt. Foto: Thomas Pusch

Burg - Es scheint unvorstellbar. Ein Kind wird von einem Krankenhaus für tot erklärt, dabei lebt es noch. Was mit ihm geschehen ist: unklar. Andrea und Falk Voß aus Güsen meinen, dass ihnen dieses Schicksal in der DDR widerfahren ist. Durch die Berichterstattung in der Volksstimme wurde Manfred Benndorff aus Burg sein Schicksal wieder präsent und er traf sich zum Gespräch.