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Jugendförderungszentrum ist ausgezogen Clubraum ist dicht: Widersprüchliche Aussagen zur Jugendarbeit

Der Eigentümerwechsel des Freibad-Geländes hat Auswirkungen auf die mobile Jugendarbeit in Mieste. Ob, wie und wo diese weiterhin stattfindet, dazu gibt es offenbar unterschiedliche Auffassungen.

Von Stefanie Herrmann 25.01.2026, 16:45
Kämmerer Maik Machalz (von rechts) übergab erst vor wenigen Jahren im Beisein des damaligen Miester Ortsbürgermeister Andy Neubauer den Schlüssel für den Clubraum „Butze“ in Mieste an Ralf Böse vom JFZ. Nun ist die mobile Jugendarbeit dort ausgezogen.
Kämmerer Maik Machalz (von rechts) übergab erst vor wenigen Jahren im Beisein des damaligen Miester Ortsbürgermeister Andy Neubauer den Schlüssel für den Clubraum „Butze“ in Mieste an Ralf Böse vom JFZ. Nun ist die mobile Jugendarbeit dort ausgezogen. Foto: Stadtverwaltung Gardelegen

Mieste - Mehrfach kam in den städtischen Ausschüssen zuletzt die Frage nach der Jugendarbeit in Mieste auf. Im Bauausschuss hatte die neue Eigentümerin des Freibadgeländes, auf dem sich auch der Jugendclubraum „Butze“ befand, informiert, dass der Vertrag mit dem Jugendförderungszentrum (JFZ) gekündigt wurde. Wie sie mitteilte, musste das JFZ für die Räumlichkeiten, die bisher der Hansestadt gehörten, nichts zahlen – nicht einmal die Energiekosten.