Mannhausen l „Diese Auszeichnung gilt noch sehr jungen Menschen. Mit der Gebietsreform und nach der Entstehung der Gemeinde Calvörde 2010 haben wir mit der Verleihung der Medaillen zu bestimmten Festen eine Plattform geschaffen, die außergewöhnliche Leistungen würdigt“, erklärte Calvördes Bürgermeisters Volkmar Schliephake (CDU). 2018 ging es um hervorragende schulische und sportliche Leistungen sowie um die Nachwuchsarbeit der Mannhäuser Feuerwehr. „Ihr alle habt euch durch außergewöhnlich gute Leistungen hervorgehoben. Die Ehrung soll ein Signal mit Vorbildwirkung sein“, sagte Schliephake.

Für besondere Leistungen wurden auf Vorschlag der Pädagogen der Grundschule „Am Wald“ in Wegenstedt Rudi Maximilian Krökel aus Wegenstedt, Lennart Heberling aus Calvörde und Katharina Anna Muszynski aus Grauingen vorgeschlagen und nun mit Medaillen und Urkunden belohnt. Die drei Kinder haben einen Notendurchschnitt von 1,0. Für ihren sehr guten Abschluss in der Sekundarschule „Brüder grimm“ mit einem Notendurchschnitt von 1,3 und für ihre aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben im Ortsteil Wegenstedt wurde Nimue-Felicitas Brestrich aus Wegenstedt ausgezeichnet.

Ehrung auch für Jugendwehrmitglieder

Emily Schulze wurde für ihre sportliche Leistungen geehrt. Die junge Mannhäuserin ist eine Torhüterin in der Fußballmädchenmannschaft in Wolfsburg. „Die Leidenschaft von Sophie Schönduwe aus Mannhausen ist die Leichtathletik. Sie trainiert beim Haldensleber Sportverein mit guten Ergebnissen auf Kreis- und Landesebene und startet im September bei Wettkämpfen für das Land Sachsen-Anhalt“, verkündete der Bürgermeister.

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Medaillen und Urkunden gingen noch einmal an Emily Schulze und Sophie Schöneduwe, denn die Mädchen gehören auch zum Team der Jugendfeuerwehr Mannhausen. Genauso wie Jonatha Germer, Kevin, Justin Kausch, Lina Kottke, Ciara Kausch, Joel Knaak und Lea Richter. Lobende Worte gab es auch für die Ausbilder Björn Trüe, René Steinke und Marc Parzelle. „Außerdem gibt es einen Knisterumschlag mit einer finanziellen Zuwendung für einen geselligen Rahmen“, erklärte der Gemeindechef. Durch die regelmäßige und fachkundige Ausbildung erkämpften sich das Jugendteam im Löschangriff „Nass“ bei den Wettbewerben in Kathendorf und Klüden den ersten Platz und in Roxförde den zweiten Platz. Tosenden Beifall gab es dafür von den Gästen der Festveranstaltung.