Klietz l So gut wie in den zurückliegenden anderthalb Jahren seiner Amtszeit möchte der Klietzer Bürgermeister Hermann Paschke auch 2018 mit allen Gemeindebediensteten zusammenarbeiten. Das sagte er vor wenigen Tagen bei einer Neujahrszusammenkunft, die anstelle einer Weihnachtsfeier stattfand. Sein Stellvertreter Eberhard Wienmeister, Schullandheimleiter Stefan Kertz, Uta Braun vom Jugendklub, Gabi Steffens aus Neuermark-Lübars, die Gemeindearbeiter Harald Pick und Dieter Meyer sowie Steffi Dreweck und Edeltraut Pistorius, die die Rabatten pflegen, die Schullandheimmitarbeiterinnen Gabriele Klimmek und Susanne Lindecke sowie Uwe Lopatta waren anwesend. Außerdem saß am Frühstückstisch Juliane Buhk, die seit 2009 Gemeindesekretärin war. Inzwischen ist sie in das Bauamt der Verbandsgemeinde nach Sandau gewechselt, weil dort zunächst krankheitsbedingt Hilfe benötigt worden war. Ihre Arbeit führte seit Herbst Schulsekretärin Angela Berthold aus Schollene weiter. Dieser Vertrag ist beendet und seit Jahresbeginn ist Ingrid Kanopka aus Wust die neue Gemeindesekretärin. Dienstags und donnerstags ist sie in Klietz (montags und mittwochs kümmert sie sich um die Wust-Fischbecker Belange), „wir helfen ihnen gern, sich in die noch unbekannte Gemeinde einzuarbeiten“, versicherte der Bürgermeister und hieß die Wusterin im Kreise der Gemeindebediensteten herzlich willkommen.

Herausforderungen 2018

„Arbeitsreiche und zum Teil chaotische Tage“ in 2017 liegen hinter der Gemeinde, nannte Hermann Paschke die durch „Xavier“ entstandenen Sturmschäden und die zahlreichen Baustellen. Mit der derzeit laufenden Herrichtung der Badestelle erhofft er sich neue Impulse für das Schullandheim, der Zustand sei zuletzt eine Katastrophe gewesen. „Auch 2018 müssen wir zusammen so manche Herausforderung meistern“, nannte das Gemeindeoberhaupt unter anderem die Sanierung der Dammstraße.

Weil alle wieder an die Arbeit musste, fiel das Anstoßen auf 2018 mit Sekt aus – die Flaschen standen aber zum Mitnehmen nach Hause auf dem Tisch.

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