Feuerwehr

Kameraden üben Reanimation

Die Reanimation von Kleinkindern haben die Kameraden der Schollener Feuerwehr zusammen mit DRK und Arzt Ben Güldenpfennig geübt.

Von Anke Schleusner-Reinfeldt

Schollene l „Nur gar nichts zu machen, ist verkehrt!“ Diesen Rat gaben der Schollener Arzt Ben Güldenpfennig und Eylene Bredin vom DRK den Schollener Feuerwehr-Kameraden mit, als sie am Dienstagabend in der Reanimation speziell von Kleinkindern geschult worden.

Ben Güldenpfennig hatte zunächst im Vortrag alles Wissenswerte auch über den Einsatz eine Defibrillators erklärt, anschließend wurde an Dummis geübt. Auch einige Wulkauer Kameraden machten mit. Noch einmal vertieft wurden diese Fakten: Atemkontrolle durch Spüren, Hören und Sehen; Herzdruckmassage beim Erwachsenen 30mal und zweimal (30:2) beatmen, bei Kleinkindern gilt 15:2. Und das solange ausführen, bis die Rettungssanitäter vor Ort sind oder bis der Defibrillator einsatzbereit ist! Über solch ein Gerät verfügen inzwischen etliche Wehren und sie gibt es auch in öffentlichen Einrichtungen. Auch für Laien sind sie einfach zu handhaben – und können Leben retten!