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  7. Bundeswehrübung Sachsen-Anhalt: Grenadiere setzen bei Hohengöhren über die Elbe

Bundeswehrübung Panzergrenadiere setzen bei Hohengöhren über die Elbe

Der Klietzer Übungsplatz verfügt als einziger in Deutschland über gleich zwei Gewässer, auf denen Übergänge geprobt werden können. Dazu gehört im Kampfgebiet auch das Bilden eines Brückenkopfes, was Panzergrenadiere aus Sachsen übten.

Von Ingo Freihorst Aktualisiert: 05.05.2023, 18:52
Auf einer solchen aus vier M3-Amphibien  bestehenden Fähre können bis zu zwei Panzer - hier zwei Schützenpanzer Marder - übersetzen. Diese Schützenpanzer hier wurden vor dem Übersetzen des Verbands ans andere Ufer gebracht, um von dort aus den Übergang zu sichern.
Auf einer solchen aus vier M3-Amphibien bestehenden Fähre können bis zu zwei Panzer - hier zwei Schützenpanzer Marder - übersetzen. Diese Schützenpanzer hier wurden vor dem Übersetzen des Verbands ans andere Ufer gebracht, um von dort aus den Übergang zu sichern. Foto: Ingo Freihorst

Klietz/Hohengöhren - Unweit der Stelle, wo vor 78 Jahren fast zur selben Zeit ein Brückenkopf heiß umkämpft war – nämlich bei Tangermünde in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges – übte die Bundeswehr ein ähnliches Szenario. Die Bildung eines solchen Brückenkopfes ist im Gefechtsgebiet eine recht gefährliche Sache, denn auf einem Gewässer bilden Technik und Soldaten gute Ziele.