Volksstimme: Die Eiszeit geht zu Ende. Was gibt es bis Sonntag noch zu erleben?

Christian Szibor: Wir blicken auf mittlerweile fast sechs ereignisreiche Wochen voller Freude, jeder Menge Spaß mit zahlreichen zufriedenen Besuchern zurück. 2017 kamen 17.000 Besucher. Dieses Jahr könnten es sogar noch ein paar mehr werden.

Bei den tollen Wetterprognosen können sich die Besucher in der finalen Woche neben dem öffentlichen Auslaufen am Sonnabend, 24. Februar, auf eine letzte Runde Eisdisco freuen. Ein letztes Mal taucht die Eisbahn ab 18 Uhr in buntes Partylicht ein und die Gäste können ihre wildesten Pirouetten und Tanzmoves zu ihren Lieblingshits auf dem Eis zum Besten geben.

Was passiert am letzten Tag?

Am Sonntag laden wir zum Familien-Abschiedsfest „Eiszeit Ade“ ein. Mit einem bunten Unterhaltungsprogramm verabschieden wir uns aus der zweiten Saison der Eiszeit. Die Besucher können noch einmal die Eisbahn unsicher machen und ihre letzten Runden drehen. Die kleinen Gäste können sich auf der Hüpfburg austoben, leckeres Popcorn naschen und sich ihre Fantasie- und Lieblingstiere auf das Gesicht schminken lassen. Mit seinen Songs zaubert der Kinderliedermacher Cattu ein unterhaltsames Musikprogramm auf die Bühne.

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Eingeladen wird auch zu einem Flohmarkt. Was hat das mit der Eisbahn zu tun?

Erstmalig findet im Rahmen der „Eiszeit Ade“ der „1. Familienfrohmarkt“ – der Flohmarkt für die gesamte Familie in der Festung Mark statt. Hier wird es auf der Trödelstrecke allerlei zu entdecken geben: Spielzeuge, niedliche Kinderkleidung, Haushaltswaren, Bücher etc. – alles aus zweiter Hand und gut erhalten. Eben alles, was junge Familien gebrauchen können.

Ist der Eintritt frei?

Unterschiedlich. Für Erwachsene kostet der Eintritt zum Familienabschiedsfest „Eiszeit Ade“ 5 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren 4 Euro und Kleinkinder haben freien Eintritt. Im Eintrittspreis ist der Eintritt zum Familienabschiedsfest und zur Schlittschuhbahn enthalten. Der Eintritt zum 1. Familienfrohmarkt ist für alle Besucher frei.

Welches Resümee ziehen Sie für die Saison 2018?

Nach den überraschend guten Vorjahresergebnissen war auch in der zweiten Saison die Nachfrage überwältigend groß, so, dass wir anfänglich sogar einige Probleme hatten, dem Ansturm gerecht zu werden. Besonders erfreulich war die Resonanz bei den Schulklassen und Kindergärten in den Morgenstunden. Auch in den Winterferien, in denen die Eiszeit bereits ab 10 Uhr zum Eislaufen einlud, konnte sich die Eislaufbahn an großer Beliebtheit erfreuen.

Wie kam das Eisstockschießen an?

Nachdem wir das Eisstockschießen im ersten Jahr eingeführt haben, schlug es in diesem Jahr ein wie eine Bombe, so dass unser 1. Eisstockturnier bereits nach wenigen Tagen komplett ausgebucht war. Fast an jedem Abend wurde die Eisbahn von Firmen und Institutionen exklusiv für das Eisstockschießen im Team gebucht.

Wird es nächstes Jahr wieder eine Eiszeit geben und was wird geändert?

Nachdem sich die Eiszeit 2018 am Sonntag verabschiedet, werden wir uns mit der Auswertung der Besucherzahlen für die Saison 2018 auseinandersetzen und zeitnah mit der Firma Interevent GmbH in Verhandlung treten, um das folgende Jahr planen zu können.

Was muss sich aus Ihrer Sicht bei einer Neuauflage ändern?

Hinsichtlich der Anordnung der Pagoden und des gastronomischen Angebots haben wir bereits ein paar Optimierungsideen im Kopf. Die Eismaschine, welche in diesem Jahr erstmalig zum Einsatz kam, hat sich in ihrer Funktionalität und hinsichtlich der Eisqualität außerordentlich bewährt und soll auch im nächsten Jahr wieder zum Einsatz kommen.