Magdeburg (vs) l Für eine arbeitsreiche Nacht der Polizei sorgte am 5. Februar 2020 ein 59-Jähriger Mann am Magdeburger Hauptbahnhof. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Mann wegen mehrerer Vergehen erst eines Zuges verwiesen. So soll er keine vorgeschriebene Mund-Nase-Bedeckung in dem ICE getragen und auf der Zugtoilette geraucht haben. Zudem habe er andere Fahrgäste belästigt.

Im Magdeburger Hauptbahnhof ist der Mann in den Vorraum des Reisezentrums der Deutschen Bahn eingedrungen und löste dort den Feueralarm aus. Sicherheitsmitarbeiter verwiesen ihn deshalb des Hauptbahnhofes und sprachen ein Hausverbot aus.

Wenig später erschien der 59-Jährige wieder im Hauptbahnhof. Als die Sicherheitsbeamten das Hausverbot durchsetzen wollten, attackierte der Mann die Sicherheitskräfte. Mit Unterstützung der Polizei wurde der Mann gefesselt und auf die Wache gebracht. Dort randalierte er in der Zelle und beleidigte die Beamten. Aus diesem Grund wurde ein Arzt hinzugerufen, der den Mann ins Krankenhaus einwies.