Konkurrenz mit dem Umland

Wie Magdeburg nach der Intel-Ansiedlung seine Interessen sichern möchte

Profitiert Magdeburgs "Speckgürtel" bei der Intel-Ansiedlung auf Kosten der Landeshauptstadt? Magdeburg wirbt darum, seine Interessen mit Blick auf die Entwicklung in den benachbarten Gemeinden zu sichern. Den Rahmen bietet der Regionale Entwicklungsplan.

Von Martin Rieß Aktualisiert: 04.07.2022, 16:22
Wo sollen sich die Kräne drehen? Magdeburg möchte seine Interessen im Regionalen Entwicklungsplan gesichert sehen. Es könne keine Entwicklung des Speckgürtels auf Kosten Magdeburgs geschehen, so die Forderung.
Wo sollen sich die Kräne drehen? Magdeburg möchte seine Interessen im Regionalen Entwicklungsplan gesichert sehen. Es könne keine Entwicklung des Speckgürtels auf Kosten Magdeburgs geschehen, so die Forderung. Symbolfoto: Lisa Ducret/dpa

Magdeburg - Im kommenden Jahr möchte Intel mit dem Bau der ersten seiner Chipfabriken auf dem Eulenberg in Magdeburg beginnen. Spätestens mit deren Inbetriebnahme rechnen Planer mit einem höheren Bedarf an Wohnraum und Infrastruktur. Auch wenn beim Ringen um die Intel-Ansiedlung alle an einem Strang ziehen – eine gewisse Konkurrenz bliebt trotzdem. Entscheidet doch der Standort von Gewerbegebieten und Wohnanlagen darüber, in welcher Kommune am Ende die Steuereinnahmen sprudeln. Sind doch beispielsweise mit der Ansiedlung von Intel auch kostenintensive Investitionen in Magdeburg erforderlich.

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