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Magdeburg im Schuldenstrudel Magdeburg schließt das Jahr 2024 mit 28 Millionen Euro Defizit ab

Immer wieder ist in Magdeburg vom Sparen die Rede. Trotzdem zeigt der jetzt vorgelegte Jahresabschluss ein Riesenminus auf. Woran liegt das? Und was bedeutet das für die Bürger?

Von Martin Rieß Aktualisiert: 14.01.2026, 06:50
Magdeburg flattert das Geld davon.
Magdeburg flattert das Geld davon. Foto: Martin Rieß

Magdeburg. - Ein defizitärer Haushalt klingt nach etwas Abstraktem. Doch für die Menschen einer Stadt hat er spürbare Folgen. Wenn eine Kommune mehr Geld ausgibt als sie einnimmt, geraten wichtige Vorhaben unter Druck. Vor diesem Hintergrund hat die Landeshauptstadt Magdeburg ihren Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2024 vorgelegt, während über den Haushalt für 2026 entschieden wurde. Das Ergebnis für 2024 fällt deutlich schlechter aus als im Jahr 2023: Rund 28 Millionen Euro beträgt der Fehlbetrag, der in der Ergebnisrechnung ausgewiesen wird. Woran liegt's?