Demonstrationen

Magdeburger Bündnis bezieht Stellung gegen Corona-„Spaziergänge“

Tausende Magdeburger unterzeichnen eine Petition für Zusammenhalt in der Pandemie. Am 17. Januar 2022 ist zur Kundgebung auf dem Alten Markt eingeladen.

Von Katja Tessnow Aktualisiert: 12.01.2022, 16:48
Präsentierten gestern im Namen der Initiative Weltoffenen Magdeburg das Programm der Aktionswoche „Eine Stadt für alle" (16. bis 27. Januar), von links: Marie Schultze (Theater Magdeburg), Bettina Wiengarn (Offener Kanal), Birgit Bursee (Freiwilligenagentur), Maik Hattenhorst (Stadtbibliothek) und Christiane Lähnemann (Bündnis Solidarisches Magdeburg).
Präsentierten gestern im Namen der Initiative Weltoffenen Magdeburg das Programm der Aktionswoche „Eine Stadt für alle" (16. bis 27. Januar), von links: Marie Schultze (Theater Magdeburg), Bettina Wiengarn (Offener Kanal), Birgit Bursee (Freiwilligenagentur), Maik Hattenhorst (Stadtbibliothek) und Christiane Lähnemann (Bündnis Solidarisches Magdeburg). Foto: Katja Tessnow

Magdeburg - Die Aktionswoche „Eine Stadt für alle“, die alljährlich um den 16. Januar, den Jahrestag der Zerstörung Magdeburgs im Zweiten Weltkrieg, mit einer Vielzahl von Veranstaltungen für eine tolerante und weltoffene Stadt eintritt, steht 2022 im Zeichen aktueller gesellschaftlicher Debatten – und bezieht klar Position. Das wurde am 11. Januar auf einer Pressekonferenz in den Räumen des Offenen Kanals Magdeburg deutlich.

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