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Verdi Warnstreik Tarifrunde im öffentlichen Dienst: Was der Streik in Magdeburg lahmgelegt hat

Einen Tag vor dem Start der zweiten Tarifrunde im öffentlichen Dienst sind in Magdeburg rund 450 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes auf die Straße gegangen. Wo es zu Problemen kam.

Von Sabine Lindenau 21.02.2023, 18:11
Kämpfen für mehr Lohn und Wertschätzung:  Andrea Hoffmann (v.l.), Regina Breitkreutz, Angela Patzig und Ilka Schaefer, Krankenschwestern am Klinikum Magdeburg.
Kämpfen für mehr Lohn und Wertschätzung: Andrea Hoffmann (v.l.), Regina Breitkreutz, Angela Patzig und Ilka Schaefer, Krankenschwestern am Klinikum Magdeburg. Foto: Sabine Lindenau

Altstadt - „Es fehlt einfach die Wertschätzung.“ Regina Breitkreutz ist schwer zu verstehen. Um sie herum ertönt ein Konzert aus hunderten Trillerpfeifen und Rasseln. Wie groß die Wirkung des Warnstreiks sein wird, vermag die Krankenschwester am Dienstag, 21. Februar, nicht zu sagen. Sie ist mit ihren Kolleginnen aus dem Klinikum Magdeburg zum Verdi-Sitz an die Leiterstraße gekommen. Um die Arbeit niederzulegen und zu kämpfen. Nicht nur für mehr Geld.