Bauen

Denkmalbehörde blockiert Bauvorhaben in Oebisfelde

Familien wollen vor den Toren der Oebisfelder Altstadt entlang der Stadtmauer bauen. Warum die Fläche aus Sicht des Denkmalschutzes nicht bebaut werden soll, erklärt Tobias Breer vom Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie.

Von Anett Roisch 22.09.2022, 18:18
Grundstücksbesitzer Remo Thormeyer (l.) hat Tobias Breer (2.v.l.) vom Landesamt für Denkmalpflege und Archälogie nach Oebisfelde eingeladen. Breer sollte den Grundstückseigentümern die Belange der Denkmalpflege vor Ort erläutern. Die Bauwilligen schildern ihr Vorhaben.
Grundstücksbesitzer Remo Thormeyer (l.) hat Tobias Breer (2.v.l.) vom Landesamt für Denkmalpflege und Archälogie nach Oebisfelde eingeladen. Breer sollte den Grundstückseigentümern die Belange der Denkmalpflege vor Ort erläutern. Die Bauwilligen schildern ihr Vorhaben. Foto: Anett Roisch

Oebisfelde - „Wir kämpfen seit vielen Jahren darum, dass diese Fläche an der Promenade endlich Bauland wird“, erklärt Remo Thormeyer. Der Oebisfelder wohnt bereits auf dem Areal und möchte, dass seine Eltern dort barrierefrei bauen und wohnen können. Auf Initiative von Thormeyer haben sich Grundstücksbesitzer zusammen geschlossen. Inzwischen gibt es zahlreiche Bauanfragen. Etwa 20 Häuser könnten dort entstehen. Mit Nils Funke holten sie sich einen fachkundigen Stadtplaner mit ins Boot.

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