Tourismus

Grünes Band im Drömling: Todesstreifen zur Lebenslinie

Ausgebildete Natur- und Landschaftsführer des Biosphärenreservates Drömling erklären, wie das Grüne Band auf einzigartiger Weise Natur, Kultur und Geschichte verbindet.

Von Anett Roisch 27.09.2022, 18:53
Die drei Landschaftsführer, Matthias Nestler  (v.l.), Martina Neßwetter und Peter Laube, schauen vom Burgturm auf Oebisfelde.
Die drei Landschaftsführer, Matthias Nestler (v.l.), Martina Neßwetter und Peter Laube, schauen vom Burgturm auf Oebisfelde. Foto: Anett Roisch

Oebisfelde - „Das Grüne Band verbindet auf einzigartige Weise Natur, Kultur und Geschichte. Diese Einmaligkeit lässt sich bei einem Besuch am besten erleben“, weiß Martina Neßwetter. In ihrer Funktion als zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin (ZNL) startete die Breitenroderin vom Burghof in Oebisfelde eine von drei Touren im Rahmen des Grünes Bandes. Die Wanderung führte am Ufer der Aller entlang und durch Oebisfelde. An ihrer Seite wusste Heimatvereinsvorsitzender Ulrich Pettke viel Spannendes über die Geschichte der Allerstadt zu berichten.

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