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Energiekrise Hilft Gas aus der Börde im Ernstfall?

Schon seit Jahren beweisen sich zahlreiche Landwirte in der Börde als Energieproduzenten. Aber können sie lokale Alternativen bieten, falls der Gashahn zugedreht wird?

Von Constanze Arendt-Nowak Aktualisiert: 09.10.2022, 19:15
Urban Jülich zeigt die Biogasanlage in Hadmersleben. Mais, Rübenschnitzel und andere Rohstoffe aus der Landwirtschaft werden hier in Methangas umgewandelt, das dann ins öffentliche Gasnetz eingespeist wird.
Urban Jülich zeigt die Biogasanlage in Hadmersleben. Mais, Rübenschnitzel und andere Rohstoffe aus der Landwirtschaft werden hier in Methangas umgewandelt, das dann ins öffentliche Gasnetz eingespeist wird. Fotos: Constanze Arendt-Nowak

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Hadmersleben/ Landkreis Börde - Tagtäglich wird die Biogasanlage am Ortsrand von Hadmersleben mit einer Mischung, die hauptsächlich aus Rübenschnitzeln oder Mais, Hühner- oder Rindermist und Gülle von Schweinen oder Rindern besteht, gefüttert. Wie Betreiber Urban Jülich erklärt, haben die Bakterien im etwa 40 Grad warmen Inneren der Behälter mit einer Ladung 24 Stunden lang gut zu tun.