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Hochwasserschutz

Sanierung des Krottorfer Mühlgrabens ist Monate im Verzug

Längst sollte der erste Bauabschnitt bei der Verbesserung des Hochwasserschutzes am Krottorfer Mühlgraben beendet sein. Immer neue Änderungen sorgen dafür, dass die Baumaßnahme in Verzug geraten ist und wohl deutlich teurer wird.

Von Yvonne Heyer 22.11.2022, 17:24
Die Hochwasserschutzwände rechts von der Turbine sind nahezu fertig gebaut. Noch im November soll der letzte Beton gegossen werden.
Die Hochwasserschutzwände rechts von der Turbine sind nahezu fertig gebaut. Noch im November soll der letzte Beton gegossen werden. Foto: Yvonne Heyer

Krottorf - Vor gut anderthalb Jahren begannen am Mühlgraben Krottorf Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes. Ausgeführt wird aktuell noch immer der erste Bauabschnitt. Zum derzeitigen Stand der Bauarbeiten teilt das Landesamt für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW) mit: „Wie bereits im Juni dieses Jahres kommuniziert, machte es sich nach Freimachung des Baufeldes und mit dem Baufortschritt erforderlich, die vorgefundenen örtlichen Verhältnisse im Mühlgraben und seiner Ufer neu zu bewerten, mit den Planungsunterlagen zu vergleichen und daraus resultierende notwendige Anpassungen bzw. Umplanungen vorzunehmen“, heißt es in der Pressemitteilung. Die Ertüchtigung des Mühlgrabens gehe angesichts der notwendigen Umplanungen während des Baus mit der bautechnologisch größtmöglichen Umsetzungsgeschwindigkeit voran.

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