Nahversorgung auf dem Land

Dorfladen-Doku „Alles, was man braucht“ im Filmpalast Salzwedel

Lebensmittelgeschäfte sind aus den meisten Dörfern verschwunden. Der Film „Alles, was man braucht“ zeigt, warum das so ist und womit neue Dorfläden kämpfen.

Von Beate Achilles 24.05.2022, 06:00
Antje Hubert, Regisseurin des Dokumentarfilms „Alles, was man braucht" mit Filmpalast-Chef Jürgen Bode in Salzwedel.
Antje Hubert, Regisseurin des Dokumentarfilms „Alles, was man braucht" mit Filmpalast-Chef Jürgen Bode in Salzwedel. Foto: Beate Achilles

Salzwedel - Die großen Lebensmitteldiscounter haben den traditionellen Dorfladen mit ihren günstigeren Preisen und ihrem größeren Angebot verdrängt. Seitdem müssen viele Dorfbewohner für jedes Brötchen und jeden Liter Milch im Zweifel mit dem Auto fahren. Das schadet nicht nur dem Klima, wie der Dokumentarfilm „Alles, was man braucht“ von Antje Hubert deutlich macht.

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