Kleineres Budget

Knausrige Gäste in Salzwedel? Wie sich die Inflation auf das Trinkgeld für Kellner  auswirkt

Nach einem angenehmen Abend im Restaurant mit gutem Essen und einer freundlichen Bedienung fällt es vielen nicht schwer, etwas tiefer in die Geldbörse zu greifen und einige zusätzliche Euro als Trinkgeld für Kellner und Köche zu geben. In Zeiten der Inflation sieht das anders aus.

Von Antje Mewes und Leon Zeitz Aktualisiert: 11.08.2022, 11:40
Kann man diesem Lächeln ein ordentliches Trinkgeld abschlagen? Antonio Bebek ist Kellner und Barkeeper im  Restaurant "Amadeus" in Salzwedel.
Kann man diesem Lächeln ein ordentliches Trinkgeld abschlagen? Antonio Bebek ist Kellner und Barkeeper im Restaurant "Amadeus" in Salzwedel. Foto: Leon Zeitz

Salzwedel - Zu einem anständigen Restaurantbesuch gehört es einfach mit dazu: das Trinkgeld. Besonders bei Kellnern erfreut es sich großer Beliebtheit. Die Faustregel besagt: Fünf bis zehn Prozent der Gesamtsumme sind angemessen. Doch in Zeiten, in denen alles Mögliche immer teurer wird, schaut der eine oder andere eher aufs Geld und überlegt sich womöglich lieber zweimal, wie tief er beim Trinkgeld ins Portemonnaie greift. Die Volksstimme fragte in Gaststätten der Hansestadt nach. Sind die Gäste knausriger geworden?

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