Amerika trifft Altmark

Wie aus einer Freundschaft aus den USA ein Projekt in der Altmark entsteht

Ein Deutscher und ein Amerikaner treffen sich in den USA. Was wie der Anfang eines schlechten Witzes klingt, entwickelt sich zu einer jahrelangen Freundschaft, aus der sich ein Projekt in der Altmark entwickelt.

Von Leon Zeitz 06.08.2022, 08:00
Kurt Dyrhaug (rechts) bereitet gemeinsam mit zwei Künstlerinnen aus den USA in einer Werkstatt im Atelier in Hilmsen Formen zum Eisengießen vor.
Kurt Dyrhaug (rechts) bereitet gemeinsam mit zwei Künstlerinnen aus den USA in einer Werkstatt im Atelier in Hilmsen Formen zum Eisengießen vor. Foto: Leon Zeitz

Hilmsen - Dass die beiden Männer gute Freunde sind, merkt man ihnen sofort an. „Kurt ist hier der Boss“, sagt Hans Molzberger und deutet mit dem Daumen auf seinen Freund. Dieser schüttelt nur lächelnd mit dem Kopf und erwidert die Geste. „Hans weiß hier über alles Bescheid“, sagt der Amerikaner auf Englisch. Die beiden fangen an zu lachen. Die beiden Künstler verbindet vieles. Doch eine Sache ganz besonders.

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