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Keine Entlastung Hebammen in Schönebeck: Neuer Vertrag keine Hilfe

Seit dem 1. November gilt für Hebammen der neuer Hebammenhilfevertrag. Zufriedenheit mit dem Papier gibt es kaum, sodass der Verband weitere Schritte machen wird. Auch in Schönebeck sind Hebammen mit dem Vertrag unzufrieden.

Von Stefan Demps 17.01.2026, 12:31
Eine der Kursräume in der Hebammenscheune in Schönebeck. Hier können bis zu zehn schwangere Frauen einen der Kurse belegen.
Eine der Kursräume in der Hebammenscheune in Schönebeck. Hier können bis zu zehn schwangere Frauen einen der Kurse belegen. Foto: Hebammenscheune

Schönebeck. - „Wir werden jetzt besser vergütet, das ist positiv“, bewertet Katja Illmann den neuen Hebammenhilfevertrag. Dieser gilt seit dem 1. November und gilt für freiberufliche Hebammen wie auch Katja Illmann, die in Schönebeck die Hebammenscheune betreibt. Abgesehen von der besseren Vergütung ist sie aber kein Fan des neuen Vertrages.