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Bergbau und Schäden Sprengungen im Salzlandkreis: Schäden bei Salzabbau?

K+S baut bei Bernburg Steinsalz ab und muss dafür unter Tage sprengen. Welche Auswirkungen hat das? Seit Donnerstag wird in Rathmannsdorf in ausgewählten Haushalten gemessen.

Von Enrico Joo 29.08.2025, 18:00
Das Bergwerk bei Bernburg besteht seit 1912.  In 500 Metern Tiefe wird hier Steinsalz abgebaut.
Das Bergwerk bei Bernburg besteht seit 1912. In 500 Metern Tiefe wird hier Steinsalz abgebaut. Archivfoto: Jens Wolf/DPA

Staßfurt - Der Salzlandkreis hat seinen Namen nicht von ungefähr. Nicht nur Qemetica in Staßfurt schöpft Salz, auch die K+S AG baut in Bernburg Salz ab. „Im Werk Bernburg fördern wir derzeit rund zwei Millionen Tonnen Steinsalz pro Jahr“, erklärt Sprecher Thorsten Kowalowka. Das passiert natürlich nicht ohne Eingriffe. Sprengungen sind nötig, um das Salz abbauen zu können. Doch welche Auswirkungen hat das auf umliegende Gemeinden? Hat es Folgen bis in die Verbandsgemeinde Saale-Wipper und auch rund um Rathmannsdorf und Hohenerxleben?