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Kuriose Fälle „Jingle Bells“ den ganzen Tag: Wenn Schiedspersonen zwischen Nachbarn in Stendal schlichten

Vier neue Schiedspersonen sind am Amtsgericht Stendal verpflichtet worden. Gleichzeitig wurden die Ehemaligen verabschiedet. Sie erzählen von ihren kuriosesten Fällen.

Von Leon Zeitz 25.01.2026, 18:00
Die neuen Schiedspersonen am Amtsgericht in Stendal (hinten von links), Evelyn Bauermeister, Ingo Engelmeyer, Ingo Buchali und Torsten Mehlkopf, lösen ihre Vorgänger (vorn von links) Elisabeth Quick, Wilfried Köhler und Uwe Bliefert ab.
Die neuen Schiedspersonen am Amtsgericht in Stendal (hinten von links), Evelyn Bauermeister, Ingo Engelmeyer, Ingo Buchali und Torsten Mehlkopf, lösen ihre Vorgänger (vorn von links) Elisabeth Quick, Wilfried Köhler und Uwe Bliefert ab. Foto: Leon Zeitz

Stendal - Lange muss Elisabeth Quick nicht überlegen, als sie nach ihren kuriosesten Fällen als Schiedsperson am Amtsgericht in Stendal gefragt wird. „Es war Hochsommer. Nachbarn hatten sich beschwert, weil eine Mieterin stundenlang laut ‚Jingle Bells‘ gespielt hatte. Sie war Künstlerin und brauchte das Lied als Inspirationsquelle“, sagt sie und lacht. Es ist nur einer von vielen Fällen, die die Stendalerin als ehrenamtliche Schiedsperson begleitet hat und schlichten konnte.