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„Amicus“ heißt „Freund“ Wo Kinder und Jugendliche in Stendal Respekt gelebt wird

Die Bildungs- und Begegnungsstätte „Amicus“ holt mit ihren Angeboten unter anderem junge Menschen von den Straßen in Stendal-Stadtsee. Es könnten mehr sein, sagt Leiterin Ines Ranke.

Von Anna Lisa Oehlmann 14.02.2026, 08:00
„Amicus“-Einrichtungsleiterin Ines Ranke sucht unter anderem Lesepaten, die ehrenamtlich mit den Kindern in ihrer Einrichtung in Stendal-Stadtsee lesen.
„Amicus“-Einrichtungsleiterin Ines Ranke sucht unter anderem Lesepaten, die ehrenamtlich mit den Kindern in ihrer Einrichtung in Stendal-Stadtsee lesen. Foto: Anna Lisa Oehlmann

Stendal. - Nahezu täglich kann Ines Ranke aus dem Fenster beobachten, wie die Polizei an die Schulen in Stendal-Stadtsee gerufen wird. Diskriminierung und Rassismus sind dort an der Tagesordnung. Doch in ihrer Bildungs- und Begegnungsstätte „Amicus“, was lateinisch für „Freund“ steht, sieht es anders aus. Dort herrschen Respekt und eine gewaltfreie Zone, berichtet die Einrichtungsleiterin im Jugendhilfeausschuss des Landkreises Stendal. Was ist ihr Erfolgsrezept?