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  7. Rechtsstreit um mögliche Nachtwächter-Ehrung in Wernigerode

Vorwurf Falschaussagen und Beleidigungen Eklat in Wernigerode: Oberbürgermeister prüft rechtliche Schritte im Streit um Nachtwächter‑Ehrung

Im Streit um eine Ehrung für den verstorbenen Wernigeröder „Nachtwächter“ Rudolf Nüchterlein platzt Oberbürgermeister Tobias Kascha der Kragen. Nun schaltet er Anwälte in die Debatte ein.

Von Sandra Reulecke und Ivonne Sielaff Aktualisiert: 23.02.2026, 08:35
Rudolf Nüchterlein war bis zu seinem Tod im November 2025 23 Jahre lang als „Nachtwächter“ in Wernigerode im Einsatz, um Einheimischen wie Touristen die Geschichte der Harzstadt zu erzählen.
Rudolf Nüchterlein war bis zu seinem Tod im November 2025 23 Jahre lang als „Nachtwächter“ in Wernigerode im Einsatz, um Einheimischen wie Touristen die Geschichte der Harzstadt zu erzählen. Archivfoto: Sandra Reulecke

Wernigerode. - Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha (SPD) reicht es. „Ich bin maßlos genervt", sagt er mit Blick auf die Debatte um eine posthume Ehrung für den „Nachtwächter“ Rudolf Nüchterlein.