Nach Bränden

Streit um Totholz-Entfernung im Nationalpark Harz: Wird das Gesetz geändert?

Der Harzer Landrat Thomas Balcerowski fordert im juristischen Streit um das Totholz-Entfernen aus dem Nationalpark Harz notfalls harte Schritte. Warum er National-Park-Gesetz und Länder-Staatsvertrag korrigieren will.

Von Dennis Lotzmann 17.11.2022, 07:15
Im Oktober 2022 begannen die Arbeiten zur Totholz-Beseitigung im Nationalpark Harz. Jetzt wurden sie bis zu endgültigen Klärung gerichtlich gestoppt.
Im Oktober 2022 begannen die Arbeiten zur Totholz-Beseitigung im Nationalpark Harz. Jetzt wurden sie bis zu endgültigen Klärung gerichtlich gestoppt. Foto: Matthias Bein/dpa

Schierke/Halberstadt - Für den Fall eines Klage-Erfolgs des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu) gegen den Abtransport von Totholz aus den Nationalpark Harz hat der Harzer Landrat Thomas Balcerowski eine Änderung des Nationalparkgesetzes sowie des Staatsvertrags mit Niedersachen gefordert. Damit reagiert der CDU-Politiker auf die Berichterstattung der Volksstimme, wonach der Nabu vor Gericht einen Sofortstopp des Totholz-Abtransports rund um Schierke erwirkt hat.

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