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Kinderbetreuung5,3 Millionen Euro für freie Träger: Muss Zerbst bald die Kita-Gebühren erhöhen?

Rund 5,3 Millionen Euro an Zuwendungen für erwirtschaftete Defizite zahlt die Stadt 2024 ohne Möglichkeit der Prüfung an die Träger freier Kitas, ein Betrag, der die Stabilität der Elternbeiträge gefährdet.

Von Thomas Kirchner Aktualisiert: 13.02.2024, 12:09
n den Kitas wird fröhlich Fasching gefeiert – so auch gestern im Freien Kindergarten, wo sich die Kids  zum Motto „Wasser“ passend als Meerungeheuer und Meerjungfrauen, aber auch Neptun, Krokodil,  Qualle und viele tolle andere Unterwasserwesen verkleidet hatten. Träger ist hier der Eltern- und Förderverein Freier Kinder-Garten.
n den Kitas wird fröhlich Fasching gefeiert – so auch gestern im Freien Kindergarten, wo sich die Kids zum Motto „Wasser“ passend als Meerungeheuer und Meerjungfrauen, aber auch Neptun, Krokodil, Qualle und viele tolle andere Unterwasserwesen verkleidet hatten. Träger ist hier der Eltern- und Förderverein Freier Kinder-Garten. Foto: Daniela Apel

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Zerbst - Nicht besonders erfreuliche Nachrichten hatten Bürgermeister Andreas Dittmann (SPD) sowie seine Kämmerin und Stellvertreterin Evelyn Johannes jüngst im Haupt- und Finanzausschuss. Es ging natürlich ums Geld, um sinkende Einnahmen und steigende Ausgaben. Die Stadt hat kürzlich neue Schlüssel für die Berechnung der Einkommens- und Umsatzsteueranteile bekommen, die in die Stadtkasse fließen. Und das wird in Zahlen rund eine Viertel Million Euro weniger sein als bisher geplant.