1. Startseite
  2. >
  3. Lokal
  4. >
  5. Nachrichten Zerbst
  6. >
  7. Katastrophenschutz: Gefahrenlagen: Warum in Zerbst bald wieder Sirenen heulen

Katastrophenschutz Gefahrenlagen: Warum in Zerbst bald wieder Sirenen heulen

Flächenbrände, giftiger Qualm, Stürme, Starkregen, Überschwemmungen, Stromausfälle – Katastrophenszenarien gibt es viele. Im Ernstfall sollen die Bürger wieder durch Sirenen gewarnt werden – auch in der Einheitsgemeinde. Doch wie weit ist die Stadt mit der Beschaffung der Geräte?

Von Thomas Kirchner Aktualisiert: 24.08.2022, 17:12
Eine von insgesamt 39 noch funktionierenden Sirenenanlagen befindet sich in Bias. Ob neue Sirenen in den Ortschaften dazukommen, ist noch nicht geklärt.
Eine von insgesamt 39 noch funktionierenden Sirenenanlagen befindet sich in Bias. Ob neue Sirenen in den Ortschaften dazukommen, ist noch nicht geklärt. Foto: Thomas Kirchner

Zerbst - Kyrill im Januar 2007, Xavier im Oktober 2017, Friederike im Januar 2018 oder Sabine im Februar 2020 – orkanartige Stürme, ja selbst Tornados sind längst keine Seltenheit mehr. Was in den Nachrichten weit weg scheint, kann jeden treffen – auch Überschwemmungen durch Starkregen. Es braucht keine Sturzfluten, um Leib, Leben, Hab und Gut in höchste Gefahr zu bringen.