Brandschutz

Im Notfall spielt für die Stadt Zerbst Geld keine Rolle

Mit der anhaltenden Trockenheit steigt die Gefahr von Waldbränden. Zugleich hat auf den Feldern die Ernte begonnen. Es könnte ein heißer Sommer für die Ortsfeuerwehren der Stadt Zerbst werden. Umso wichtiger ist die Gewährleistung ihrer Einsatzbereitschaft.

Von Daniela Apel 29.06.2022, 13:45
Wenn ein Haus brennt, in dem sich noch jemand aufhält, zählt jede Minute - vor allem braucht es ausgebildete Feuerwehrleute, die in voller Atemschutzmontur zu den vermissten Personen vordringen können.
Wenn ein Haus brennt, in dem sich noch jemand aufhält, zählt jede Minute - vor allem braucht es ausgebildete Feuerwehrleute, die in voller Atemschutzmontur zu den vermissten Personen vordringen können. Foto: Tom Wunderlich

Zerbst - „Stell Dir vor, es brennt und niemand kommt.“ Dieses Szenario, mit dem Feuerwehren um Mitglieder werben, wünscht sich niemand - auch der Zerbster Bürgermeister Andreas Dittmann (SPD) nicht. Er steht hinter jedem Euro, der in den Brandschutz und die Ausrüstung der Einsatzkräfte investiert wird. Denn letztlich geht es im Ernstfall um die Rettung von Menschenleben.

Weiterlesen mit Volksstimme+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf volksstimme.de.

Sie sind bereits E-Paper oder Volksstimme+ Abonnent?

Flexabo

Volksstimme+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo

Volksstimme+ 6 Monate für nur 5,99 € mtl. lesen.

Aktionsabo

Volksstimme+ 1 Jahr für nur einmalig 59 € statt 119,52€.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie Volksstimme+ >>HIER<< dazubuchen.

Weitere Informationen zu Volksstimme+ finden Sie hier.