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Naht eine Satzungsreform? Staub, Pfützen, hohe Kosten: Zerbst sucht neuen Weg für den Straßenausbau

Jahrelang scheiterte der Ausbau vieler unbefestigter Straßen an hohen Anliegerkosten. Nun eröffnet der Zerbster Bürgermeister überraschend eine neue Option.

Von Daniela Apel 21.01.2026, 14:11
Die Große Wiese in Zerbst gehört den insgesamt gut 15 Kilometern unbefestigter Anliegerstraßen in der Einheitsgemeinde.
Die Große Wiese in Zerbst gehört den insgesamt gut 15 Kilometern unbefestigter Anliegerstraßen in der Einheitsgemeinde. Foto: Petra Wiese

Zerbst - Amselweg oder Große Wiese sind nur zwei Beispiele von unbefestigten Straßen in Zerbst, von denen es in der Einheitsgemeinde immerhin noch rund 15 Kilometer gibt. Bei Trockenheit kämpfen die Anwohner mit Staub, bei Regen bilden sich Pfützen, die Schlaglöcher hinterlassen. Verständlich ist da der Wunsch nach einer asphaltierten Fahrbahn.