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Verkehr Teures Erbe: Stadt Zerbst hadert - Kosten sparen zu Gunsten der Verkehrssicherheit?

Die Stadt Zerbst hat eine Ampel geerbt. Deren Betrieb ist nicht umsonst. Da stellt sich die Frage: Abschaltung oder Kreisel?

Von Daniela Apel Aktualisiert: 22.03.2024, 11:49
Die Stadt Zerbst muss fortan die Unterhaltungskosten für die Ampelanlage am Frauentorplatz tragen - ein kostspieliges Unterfangen.
Die Stadt Zerbst muss fortan die Unterhaltungskosten für die Ampelanlage am Frauentorplatz tragen - ein kostspieliges Unterfangen. Foto: Daniela Apel

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Zerbst - Die B 187a führt nicht mehr quer durch Zerbst. Stattdessen verläuft sie nun über den Ahornweg und von dort aus in Richtung Steutz und Aken bis nach Köthen. Zugleich besitzt die Stadt Zerbst mit der Kreuzung am Frauentorplatz jetzt eine Ampel - es handelt sich um eine äußerst teures Erbe.