Volleyball USC: „Augen zu und durch“ zum Sieg
Die personell gebeutelten Magdeburger rutschen nach der Niederlage im Landesderby gegen Dessau auf einen Abstiegsplatz ab. Jetzt müssen sie zu einem direkten Konkurrenten.
Aktualisiert: 03.02.2026, 17:35

Magdeburg - Paul Eisel krank, Philipp Collin krank, Bennet Drebenstedt hat sich vom Parkett verabschiedet und spielt künftig nur noch im Sand: „Wir sind aktuell personell gebeutelt“, sagt Dennis Raab. Was seinen Volleyballern vom USC auf die Füße fällt. Nach der neunten Saisonniederlage, erlitten am Sonnabend in heimischer Halle gegen die Dessau Volleys, stehen die Magdeburger auf dem neunten und damit ersten Abstiegsplatz der 3. Liga Nord. „Augen zu und durch“, erklärt der Coach zum Stand der Ausfälle.
