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Volleyball USC: „Augen zu und durch“ zum Sieg

Die personell gebeutelten Magdeburger rutschen nach der Niederlage im Landesderby gegen Dessau auf einen Abstiegsplatz ab. Jetzt müssen sie zu einem direkten Konkurrenten.

Von Daniel Hübner Aktualisiert: 03.02.2026, 17:35
Duell der beiden besten Spieler ihrer Mannschaften: Dessaus Piotr Adamowicz und Magdeburgs Mattis Jaeger (r.).
Duell der beiden besten Spieler ihrer Mannschaften: Dessaus Piotr Adamowicz und Magdeburgs Mattis Jaeger (r.). Foto: Eroll Popova

Magdeburg - Paul Eisel krank, Philipp Collin krank, Bennet Drebenstedt hat sich vom Parkett verabschiedet und spielt künftig nur noch im Sand: „Wir sind aktuell personell gebeutelt“, sagt Dennis Raab. Was seinen Volleyballern vom USC auf die Füße fällt. Nach der neunten Saisonniederlage, erlitten am Sonnabend in heimischer Halle gegen die Dessau Volleys, stehen die Magdeburger auf dem neunten und damit ersten Abstiegsplatz der 3. Liga Nord. „Augen zu und durch“, erklärt der Coach zum Stand der Ausfälle.