Waldbrand auf „Sprengplatz“

Sachsen-Anhalt bietet Berlin nach Grunewald-Bränden Hilfe an

Nach Feuer und Explosionen auf einem „Sprengplatz“ im Berliner Grunewald bietet Sachsen-Anhalt der Hauptstadt Hilfe an. Sprengstoff könnte in Sachsen-Anhalt gelagert werden, teilte das Innenministerium mit.

Von Alexander Walter Aktualisiert: 05.08.2022, 17:20
Ein Radpanzer Fuchs auf einer Abfahrt der gesperrten Avus-Autobahn in Berlin: Am Donnerstag war auf einem "Sprengplatz" im Berliner Grunewald Feuer ausgebrochen. Dort lagerte Munition, die Experten normalerweise unschädlich machen.
Ein Radpanzer Fuchs auf einer Abfahrt der gesperrten Avus-Autobahn in Berlin: Am Donnerstag war auf einem "Sprengplatz" im Berliner Grunewald Feuer ausgebrochen. Dort lagerte Munition, die Experten normalerweise unschädlich machen. Foto: Paul Zinken/dpa

Magdeburg/Berlin - Nach einem Feuer, Explosionen und einem anschließenden Waldbrand auf einem „Sprengplatz“ der Polizei im Berliner Grunewald hat Sachsen-Anhalts Innenministerium den Berliner Kollegen Unterstützung bei der Lagerung von Sprengstoff angeboten.

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