Magdeburg l Als Martin Luther King am 28. August 1963 in Washington zu 250.000 Menschen sprach, wusste er nicht, dass seine "I have a dream"-Rede zu einem der denkwürdigsten Momente in der Bürgerrechtsbewegung der USA reifen würde. Die "I have a dream"-Passage ging um die Welt und wurde zum Meilenstein für Afroamerikaner. Rhetorisch brillant, schilderte Martin Luther King seine Visionen für eine bessere Zukunft der Afroamerikaner.

Die "I have a dream"-Rede war ein wichtiger Anstoß für das Bürgerrechtsgesetz, das ein Jahr später in Kraft trat und die Rassentrennung für illegal erklärte. Wenige Monate später, im Dezember 1964, erhielt King als Symbolfigur im Kampf der Afroamerikaner gegen Unterdrückung den Friedensnobelpreis.

Zu Ehren von King, der 1968 ermordet wurde, gibt es jährlich an jedem dritten Montag im Januar mit dem Martin Luther King Day einen nationalen Feiertag in den USA.

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Damit fällt der Gedenktag in diesem Jahr auf den 21. Januar. Die Volksstimme möchte diesen besonderen Tag nutzen, um die Zukunftsvisionen der Sachsen-Anhalter vorzustellen. Jeder Mensch hat Träume und Visionen für eine bessere Zukunft, für ein besseres Leben in Sachsen-Anhalt und in Deutschland. Unter dem Stichwort "Sachsen-Anhalt hat einen Traum" will die Volksstimme wissen, wie ihre Zukunftsvisionen aussehen. Wir freuen uns daher unter dem Betreff "Sachsen-Anhalt hat einen Traum" auf ihre Visionen für eine bessere Zukunft, die sie unter Angabe ihres vollständigen Namens, Alters und Wohnortes an online@volksstimme.de senden können.