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Industrie schlägt Alarm Weckruf aus Sachsen-Anhalts Metall- und Elektrobetrieben wegen hoher Energiekosten

Der Geschäftsführer der Metall- und Elektroindustrie Sachsen-Anhalt im Interview über die Reformpolitik der Bundesregierung, die Folgen der hohen Energiepreise fürs Land und die AfD.

Von Alexander Walter 30.01.2026, 17:45
Glühende Bleche laufen über Produktionsanlagen der Ilsenburger Grobblech GmbH: Die hohen Energiekosten sind eine der Hauptsorgen der Branche.
Glühende Bleche laufen über Produktionsanlagen der Ilsenburger Grobblech GmbH: Die hohen Energiekosten sind eine der Hauptsorgen der Branche. Foto: DPA

Magdeburg. - Wenn es um die Lage der Wirtschaft in Sachsen-Anhalt geht, steht meist die chemische Industrie im Süden im Fokus. Dabei ringt fast das gesamte verarbeitende Gewerbe im Land mit der Krise. Allein die Metall- und Elektroindustrie mit rund 50.000 Beschäftigten hat binnen eines Jahres 2.400 Mitarbeiter verloren. Hauptgeschäftsführer Matthias Menger fordert von der Bundespolitik endlich wirksame Reformen – und warnt vor weiterem Zögern.