Wohnen

Wohnen: Wertzuwachs in Magdeburg, Halle und Wernigerode

Von dpa 22.09.2021, 12:13 • Aktualisiert: 24.09.2021, 00:01
Blick auf die Fassaden von Wohnhäusern.
Blick auf die Fassaden von Wohnhäusern. Nicolas Armer/dpa/Symbolbild

Halle - Wohneigentümer haben in Halle, Magdeburg und Wernigerode im ersten Halbjahr 2021 den größten Wertzuwachs in Sachsen-Anhalt verzeichnet. Das teilte der Immobilienverband IVD am Mittwoch mit. In Magdeburg und Halle lagen die Mietpreise laut IVD mit rund 6,70 Euro beziehungsweise 6,50 Euro pro Quadratmeter am höchsten, aber dennoch unterhalb des bundesweiten Durchschnitts. Im Bund betrug die Neuvertragsmiete pro Quadratmeter für Bestandswohnungen etwa 8,50 Euro und rund 11,30 Euro für Neubauwohnungen.

Der Kaufpreis für Eigentumswohnungen war im ersten Halbjahr 2021 mit rund 1600 Euro pro Quadratmeter in Magdeburg, rund 1500 Euro in Wernigerode und 1450 Euro in Halle am teuersten, sagte ein IVD-Sprecher. Der Quadratmeterpreis im bundesweiten Schnitt lag bei 2550 Euro.