Halle (dpa) - Fußball-Drittligist Hallescher FC ist für das Fehlverhalten eines Teils seiner Anhänger von Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 22 000 Euro verurteilt worden. Bis zu 7000 Euro davon kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Juli nachzuweisen ist.

Der Verband ahndete mit dem Urteil mehrere Fälle von Fanausschreitungen. So verließ ein Großteil der HFC-Anhänger im Derby gegen den 1. FC Magdeburg am 25. November 2017 den Gästeblock Richtung Stadionumlauf, wo es anschließend zu Ausschreitungen zwischen den rivalisierenden Anhängern kam. Mit dem Abbrennen von Pyrotechnik fielen die HFC-Anhänger in den Partien gegen den FC Hansa Rostock am 1. Dezember und gegen den FSV Zwickau am 10. Dezember auf.

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