Magdeburg (dpa/sa) - Ein neuer Supercomputer unterstützt Wissenschaftler am Max-Planck-Institut bei der schnelleren Entwicklung neuer Medikamente und chemischer Prozesse. Der Rechencluster trägt den Namen "mechthild" und wurde im August in Betrieb genommen, wie das Institut am Dienstag mitteilte.

Die vernetzten Computer besitzen einen Arbeitsspeicher von 27 Terabyte und führen pro Sekunde 63 Billionen Rechenoperationen aus. Der Cluster löst das System "otto" ab, das 2010 installiert wurde. Durch das neue System sind aufwendige Berechnungen und Simulationen nun wesentlich schneller möglich. Die Kosten, rund 900 000 Euro, wurden von dem Institut und der Max-Planck-Gesellschaft finanziert.

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