Magdeburg (dpa/sa) - Der niedrige Wasserstand der Elbe behindert weiterhin die Schifffahrt. Am Dienstag musste die Fähre in Westerhüsen bei Magdeburg erneut den Betrieb einstellen, wie die Magdeburger Verkehrsbetriebe mitteilten. Im Einsatz sei nur noch die Personenfähre im Stadtteil Buckau, die zum Stadtpark übersetzt. Ausflugsfahrten der Weißen Flotte finden bereits seit dem Sommer nicht mehr auf der Elbe statt. Ersatzfahrten gibt es über das Wasserstraßenkreuz und die Trogbrücke mit Start am Schiffshebewerk in Rothensee.

Der Pegel an der Magdeburger Strombrücke lag am Dienstagvormittag bei 55 Zentimetern. Im Verlauf des Sommers war er teils deutlich unter die Marke von 50 Zentimetern gefallen und hatte immer wieder am Niedrigwasser-Rekord aus dem Jahr 1934 gekratzt.

Pegel Strombrücke