Chemnitz (dpa) - Einer der Tatverdächtigen im Fall der Messerattacke von Chemnitz im vergangenen Jahr soll schon 2017 eine Person angegriffen und verletzt haben. Die zuständige Staatsanwaltschaft bestätigte, dass sie gegen den Iraker wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt hat. Farhad A. wurde den Angaben zufolge zur Last gelegt, im Februar 2017 in einem Dönerladen in Chemnitz einen anderen Mann mit einem Messer verletzt zu haben. Der Iraker ist auf der Flucht und wird weltweit gesucht.