Mexiko-Stadt (dpa) - Die Geldüberweisungen von mexikanischen Migranten nach Mexiko haben eine neue Rekordsumme erreicht. Selbst unter dem Druck einer schärferen Einwanderungspolitik in den USA
schickten Mexikaner im Jahr 2019 mehr als 36 Milliarden US-Dollar in die Heimat, wie die mexikanische Zentralbank mitteilte. Das seien sieben Prozent mehr als im Jahr davor und der höchste jemals registrierte Wert. Die sogenannten Remesas sind eine wichtige Einnahmequelle für die Familien der Migranten und eine der wichtigsten Devisenquellen für Mexiko.