Moskau (dpa) - Nach den Schüssen nahe der Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB ist der mutmaßliche Täter getötet worden. Das bestätigten die Ermittler in Moskau. Der Täter habe das Feuer auf die Sicherheitskräfte eröffnet, daraufhin sei er "liquidiert" worden, hieß es. Über die Identität des Angreifers und die Hintergründe ist noch nichts bekannt. Durch die Schüsse soll ein FSB-Mitarbeiter getötet worden sein. Außerdem seien fünf Menschen verletzt worden.